Neuigkeiten aus dem Johannischen Sozialwerk e.V.

30 Jahre Sozialstation Ludwigsfelde

„PARTNER & HELFER IN ZEITGERECHTER SOZIALER ARBEIT AUS CHRISTLICHER VERANTWORTUNG“

Unter diesem Leitgedanken eröffnete das Johannische Sozialwerk e.V. am 28. Januar 1991 die Sozialstation Ludwigsfelde, zunächst in der Potsdamer Str. 116-118. Seit Juli 2006 hat sie ihren Sitz in der Potsdamer Str. 50.

In den vergangenen 30 Jahren hat die Sozialstation Ludwigsfelde vielen Menschen mit Hilfe, Rat und Tat zur Seite gestanden und ist aus dem Pflege-Geschehen in Ludwigsfelde und der Umgebung nicht mehr wegzudenken.

Da aufgrund der Corona-Pandemie eine große Feier leider nicht stattfinden konnte, überreichte der Vorstand für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter als symbolisches Dankeschön eine persönliche Tasse mit leckerer Füllung.

Glückwünsche wurden auch postalisch von Andreas Igel, Bürgermeister von Ludwigsfelde und Paul Niepalla, Fachbereichsleiter Soziales, Familie, Sport und Kultur überreicht. Dort hieß es unter anderem: ... "Die Zuverlässigkeit und das Engagement Ihrer Mitarbeiter machen die Zusammenarbeit mit Ihnen seit Jahren erfreulich und erfolgreich. Grund genug, Ihnen heute für die Zusammenarbeit und auch für Ihre stets engagierte und liebevolle Hilfe, die Ihnen anvertrauten Menschen zu betreuen, herzlich Danke zu sagen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, um das Leben für Hilfsbedürftige in den eigenen vier Wänden so lange wie möglich lebenswert zu gestalten. ... Wir wünschen Ihnen und dem Team der Sozialstation Ludwigsfelde für die nächsten Jahre weiterhin alles Gute, Zuversicht, Freude an der Arbeit mit den Menschen und viel Gesundheit. ..."

Unser Dank geht an das Leitungsteam, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an alle Menschen, die uns in der Vergangenheit ihr Vertrauen entgegengebracht und unsere Arbeit mit guten Gedanken und Werken unterstützt haben!

 

Grundsteinlegung für neue KITA

Der Neubau der Kindertagesstätte des Johannischen Sozialwerks am Glauer Ausgang der Friedensstadt Weißenberg prägt das aktuelle Baugeschehen in der Siedlung.

Am Montag, dem 14. Dezember, konnten die Kirchenleitung der Johannischen Kirche, Stefan Tzschentke und Daniel Stolpe für die neue Kita den Grundstein legen.
Anwesend waren die Mitglieder des Kirchen-, Sozialwerks- und Friedensstadtvorstands, Trebbins Bürgermeister Thomas Berger, seine Stellvertreterin Ina Schulze sowie Benjamin Böttcher von der Bauplanungsfirma Sonntag Ingenieure. Nach einem Grußwort von Bürgermeister Berger verlas Stefan Tzschentke folgende Worte:

,Die Werke unsrer Menschenhand, sie halten sehr verschieden stand dem Anlauf dunkler Zeitenmächte. Es kommt auf Stein allein nicht an, nein, ob der Geist bewahren kann, bestimmt im Menschenwerk das Echte.Baust du des Herzens Unlust ein, wird’s kaum ein Ort der Freude sein; und baut dein Hass, baust du Ruinen. Doch wirst du Liebe und Vertraun, wirst Freude du in’s Werk mit baun, so wird es gutem Geiste dienen.‘ – Ein weiterer Schritt zur Errichtung der Kindertagesstätte in der Friedensstadt liegt vor uns: die Grundsteinlegung. Mit heiligen Schriften und Symbolen, mit sachlichen und zeitlichen Informationen ausgestattet, wird heute im Namen der Dreieinigkeit Gottes eine Kapsel in das Fundament verankert. Aus diesem Fundament darf stets die Kraft Gottes strahlen, ob bei den Arbeiten am Bau oder in der Betreuung und Erziehung der Kinder. Herr, wir bitten dich: Lass wahrlich Deinen Segen in diesen Grundstein fließen. (Es folgte ein gemeinsames Vaterunser der Teilnehmer.)
Ein Haus errichtet auf Gottes festem Grund. Das ist unser Ziel! Im Namen Gottes des Vaters, Gottes des Sohnes, Gottes des Heiligen Geistes! Amen! Amen! Amen!“

Anschließend ertönte der Choral „Nun danket alle Gott“.

Text: Rainer Gerhardt, Foto: Gunnar Pommerening

Eröffnung der Senioren-Pflege-WG und Sozialstation an neuem Standort

Am 30. Oktober wurden die Senioren-Wohngemeinschaften in Jüterbog offiziell eröffnet. Aufgrund der strengen Hygieneregeln musste der Kreis der geladenen Gäste auf ein Minimum reduziert werden. Der Vorstand des Johannischen Sozialwerks, Nadine Philipp, Bodo Elsner und Joachim Steffen begrüßten mit Anja Böttcher, Pflegedienstleiterin und Brigitte Möbius, stellvertretenden Pflegedienstleitung, den Bürgermeister von Jüterbog, Arne Raue und den Bauherrn Jens Schandert. Nach einer kleinen Führung durch das neu sanierte  Haus, die durch den Bauherren Herrn Schandert  durchgeführt wurde, sprach Achim Steffen und dankte Herrn Schandert für die erneute gute Zusammenarbeit und würdigte die positive Einstellung des Bürgermeisters gegenüber sozialen Projekten in seiner Stadt. Bei einem kleinen Glas Sekt wurde auf die Zukunft der Senioren-Wohngemeinschaften und den neuen Standort der Sozialstation angestoßen.

Text: A. Böttcher, N. Lustig

Weihnachtsmarkt im St.-Michaels-Heim

Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund der Corona-Pandemie können wir unseren Weihnachtsmarkt leider nicht stattfinden lassen.
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete, besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen im nächsten Jahr!
Johannisches Sozialwerk e.V.

30 Jahre Sozialstation Friedrichshain

Das Johannische Sozialwerk e.V. feierte am 14.10.2020 das 30jährige Bestehen der Sozialstation Friedrichshain in der Wedekindstraße 18. Aufgrund der aktuellen Lage konnte dies nicht im Rahmen einer großen und öffentlichen Feier stattfinden. Als kleine symbolische Geste für ein großes Dankeschön überreichte Vorstandsmitglied und Personalleitung, Frau Nadine Philipp, an die Pflegedienstleitung Herrn Carsten Göldner, für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin eine persönliche Danke-Tasse. Ihr ausgesprochener Dank galt dem kompletten Team sowie der Pflegedienstleitung für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.

Als vor 30 Jahren die Sozialstation Friedrichshain mit Sitz in der Gubener Straße gegründet wurde, war diese die erste in freier Trägerschaft befindliche Sozialstation im Stadtbezirk Friedrichshain.  Dies war damals eine große Herausforderung, da es galt, direkt nach der Wende den Übergang vom sozialistischen Gesundheitssystem in die neue Form der ambulanten Dienste zu vollziehen. Viele engagierte MitarbeiterInnen haben seitdem den Weg in die Sozialstation gefunden und noch mehr Menschen konnten ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Mittlerweile ist die Sozialstation zweimal umgezogen und hat sich im Kiez zu einem wichtigen Pfeiler des sozialen Miteinanders und als Anlaufstelle für Hilfesuchende entwickelt. Zum Angebot der Sozialstation zählt das gesamte Spektrum der ambulanten Pflege und Betreuung,  von Leistungen der Pflegeversicherung über die ambulante häusliche Krankenpflege bis hin zu haushaltsnahen Dienstleistungen.

Das Johannische Sozialwerk bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Kooperationspartnern, Klientinnen, Klienten und allen Menschen, die die Arbeit der Sozialstation Friedrichshain in den vergangenen 30 Jahren unterstützt, begleitet und ermöglicht haben.

Text: Olaf Börner, Betina Wiese

Erster Spatenstich für die neue KITA

Zum ersten Spatenstich für den Neubau einer Kindertagesstätte in der Friedensstadt Weißenberg, hat am Mittwoch, dem 15. Juli, dem Geburtstag von Josephine Müller, der Vorstand des Johannischen Sozialwerks eingeladen. Coronabedingt konnte sich nur eine kleine Gemeinde hierzu versammeln, aber viele andere waren in Gebet und mit guten Gedanken mit diesem Neuanfang verbunden.

Um 16 Uhr stimmte ein kleiner Chor mit dem Lied „An einem Sommermorgen“ die Anwesenden ein. Nach einer Begrüßung durch Joachim Steffen wandte sich Stefan Tzschentke, Kirchenleitung, an die Anwesenden. Er sagte unter anderem:

„Das Haus, das hier errichtet wird, soll ein Haus der liebevollen Erziehung in die Freiheit Gottes sein und nicht ein Haus der Umerziehung in eine Gottesferne. Es soll den Menschen nützen und zum Himmel erziehen. Es soll ein Ort der Zuwendung, des Tröstens und des Freudeteilens werden und das schon während der Errichtung. [...]

Wenn wir in die Welt blicken, sehen wir vielerorts Krankheit, wirtschaftliche Nöte und Krieg. Kinder bedeuten aber Hoffnung auf Besserung. Sie sind Hoffnungsträger, so wie es Erwachsene auch sein können. Diese sind aber schon von dieser Erde geprägt und teilweise ihren Gesetzen unterworfen. Kinder hingegen sind freier und glaubens-, vertrauens- und phantasievoller als Erwachsene.“

Gemeinsam mit Daniel Stolpe, auch Kirchenleitung, vollzog Stefan Tzschentke den ersten Spatenstich. Anschließend wurde mit einem gemeinsam gesprochenen Vaterunser um Segen für den Neubau gebeten. In der einen Hand einen Regenschirm, in der anderen ein Sektglas konnten sich die Anwesenden nun über dieses Ereignis freuen, bevor der gemeinsame Gesang des Liedes „Ich geh in die Berge“ die kleine Feier beendete.

Zum Schluss gab es noch einen besonderen Grund zur Freude. Sebastian Klages, Leiter der johannischen Kirchengemeinde Dortmund, übergab symbolisch einen Scheck seines Arbeitgebers, der Firma PepsiCo Deutschland GmbH, über 5000 Euro als Spende für den Kita-Neubau in der Friedensstadt.

Text: Rainer Gerhardt

FRIEDA-MÜLLER-HAUS feiert 90 jähriges Jubiläum

Am 6. Juli 1930 wurde das heutige Frieda-Müller-Haus in der Friedensstadt von unserem Meister Joseph Weißenberg eingeweiht. Auf den Tag genau 90 Jahre später versammelte sich die Hausgemeinschaft im Beisein der Kirchenleitung und des Sozialwerksvorstands vor dem markanten Giebeleingang zu einer kleinen Feier. Predigerin Esther Nörenberg und Kirchenoberhaupt Stefan Tzschentke sprachen einige Worte zu den Anwesenden. Betont wurde unter anderem die Wichtigkeit des kameradschaftlichen Umgangs der Bewohner untereinander, auch als Beispiel für andere. Es folgten ein gemeinsamer Gesang im Freien, ein Umtrunk und ein gemütliches Beisammensein.

Dirk Hartmann

Second Hand Basar in KiTa

!!! Aufgrund der kritischen Situation durch den Conoravirus müsen wir den Basar leider ganz absagen. Die Teilnehmer/-innen erhalten dazu eine E-Mail !!!

 

 

 

Weihnachtsfeier der Sozialstation Jüterbog

Am 1. Adventswochenende lud die Sozialstation des Johannischen Sozialwerkes e.V. zur Weihnachtsfeier in die liebevoll, festlich geschmückten Räume ihrer Tagespflege in der Schloßstraße ein.

Für das leibliche Wohl, der über 80 Gäste, sorgten die Mitarbeiter/innen der Sozialstation.

Ein Höhepunkt des Festes war der Auftritt des Chores ,,Liederkranz“

Diese stimmten die Gäste mit ihren besinnlichen Liedern, Gedichten und Kurzgeschichten auf die Vorweihnachtszeit ein.

Weihnachtsmarkt im St.-Michaels-Heim

Am ersten Adventswochenende lädt der beliebte Weihnachtsmarkt im St.-Michaels-Heim in die Bismarckallee 23 im Ortsteil Grunewald ein. An drei Tagen können die Gäste aus nah und fern weihnachtliche Vorfreude verspüren und mit ihrer Teilnahme die sozialen Aktivitäten des Johannischen Sozialwerks e.V. unterstützen. Im Mittelpunkt stehen kulturelle Angebote, wobei besonders an die Kinder gedacht wird; auf sie wartet ein breitgefächertes Angebot mit Gelegenheit zum Malen, Spielen, Basteln und Backen.
Für besinnliche Momente sorgen unter anderem Aufführungen, Konzerte und Lesungen.
Der Johannische Chor Berlin gibt am Freitag und Sonnabend einen Ausblick auf seine diesjährigen Weihnachtskonzerte. Traditionelle Weihnachtsmelodien bringt der Johannische Bläserchor an allen drei Tagen zu Gehör.
Doch was wäre ein Weihnachtsmarkt ohne ein entsprechendes Angebot?
Bei Kunstgewerbe, Handarbeiten,  Weihnachtsgebäck und -gestecken warten liebevoll gestaltete Geschenke auf die Besucher. Aber auch Trödel und Second-Hand Kleidung locken jedes Jahr viele Besucher an. Ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot mit Glühwein, den berühmten Kartoffelpuffern oder afrikanischen Spezialitäten runden den Besuch des Weihnachtsmarktes ab. Der Reinerlös dieses Weihnachtsmarktes kommt, wie in jedem Jahr, der Arbeit des Johannischen Sozialwerks e.V. und damit Kindern und Jugendlichen, kranken, behinderten und hilfsbedürftigen Menschen zugute.

Hier gibt es das ganze Programm

Messe Gesundheit als Beruf

Am 05. und 06. April waren wir auf der Messe "Gesundheit als Beruf" in der Urania Berlin vertreten. Dort informierten wir alle Interessierten über unsere aktuellen Stellenangebote und Möglichkeiten des Einstiegs beim Johannischen Sozialwerk e.V. , knüpften Kontakte und führten spannende Gespräche.

Bündnis gegen Homophobie

Aus den Händen der Berliner Staatssekretärin für Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Margit Gottstein, hat am Freitag, dem 9. März, Hoteldirektorin Martina Frisch für das Johannische Sozialwerk e.V. die Urkunde über die Mitgliedschaft des St.-Michaels-Heimes im „Bündnis gegen Homophobie“ entgegengenommen.Das Sozialwerk ist dem Bündnis im Februar 2018 beigetreten und unterstreicht damit seinen Einsatz für Gleichheit und Akzeptanz. Ausgrenzung, Benachteiligung, Verächtlichmachung und Unterdrückung sind gerade im Bereich der sexuellen Identität immer noch weit verbreitet. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das ebenfalls am 9. März seine Urkunde für die Mitgliedschaft beim Bündnis im Grunewalder „Haus des Fußballs“ erhielt, hat in seiner jüngst veröffentlichten Studie herausgefunden, dass Lesben, Schwule und Bisexuelle in Deutschland im Berufsleben bei gleicher Leistung und Bildung schlechter bezahlt werden, als ihre heterosexuellen Kollegen.
Erfreulicherweise engagieren sich immer mehr Berliner Arbeitgeber und Verbände gegen finanzielle und auch soziale Benachteiligung, auch indem sie dem Antidiskriminierungsbündnis beitreten und helfen, dessen Ziele umzusetzen. Das „Bündnis gegen Homophobie“ ist ein 2009 gegründeter Zusammenschluss von Berliner Unternehmen, Organisationen und Verbänden aus den Bereichen Sport und Kultur, die sich als Teil der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft für die gesellschaftliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen einsetzen wollen. Zu den Mitgliedern gehören neben Konzernen wie Coca-Cola Deutschland oder der Allianz-Versicherung auch die Berliner Polizei, die Jüdische Gemeinde und die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg.

Text und Foto: Rainer Gerhardt

Kindergarten Stempferhof erhält 2. Platz beim Sparda-Zukunftspreis 2017

Der Kindergarten Stempferhof hat sein Jahresthema 2017/2018 unter das Motto gestellt:
„Minibauern erforschen und gestalten ein ganzes Jahr“.
In Kooperation mit Gut Schönhof  und dem Verein „Natürlich Lernen auf Gut Schönhof e.V.“ gestalten wir einen ehemaligen Hühnerauslauf zu einem kleinen „Mini-Bauernhof“ um. Schritt für Schritt entstehen Lernstationen, und das Gelände des ehemaligen Hühnerauslaufes wird nutzbar gemacht. Einmal im Monat erleben wir das echte Leben in der Landwirtschaft und packen tüchtig mit an. In unterschiedlichen Aktionen erleben wir die Freude bei gemeinsamer Tätigkeit und deren Früchte.  
An den wöchentlichen Forschertagen untersuchen und experimentieren wir passend zu den erlebten Themen auf Gut Schönhof und orientieren uns sehr an den Fragen der Kinder, die offen geblieben sind oder sich neu auftun.

Mit diesem Projekt hat sich der Kindergarten Stempferhof beim SpardaZukunftspreis 2017 beworben, und wir freuen uns sehr, dass wir aus 65 Bewerbern den 2. Platz gewonnen haben! Die Sparda-Stiftung ehrt besonders herausragende Bildungskonzepte. Mit dem SpardaZukunftspreis „Bildung für Kinder“ zeichnet die Sparda-Stiftung Nürnberg Vereine, Initiativen, Institutionen oder auch Einzelpersonen aus, die mit neuen Ideen und Ansätzen die Chancengleichheit beim Zugang zu Bildungsmöglichkeiten fördern und Bildung für Kinder als nachhaltiges, emotionales Erlebnis inszenieren.

Der Preis und 3000 Euro  wurden am 14.12.2017 übergeben, und wir freuen uns sehr, dass das Projekt „Mini-Bauernhof“ und der Verein „Natürlich Lernen auf Gut Schönhof e.V.“ direkt unterstützt werden können.

Bisher erlebten die Kinder an den Projekttagen das Säubern des Hühnerstalls und des Geheges, Getreide, Blumen und Kräuter einzupflanzen, Apfelernte und Saft auszupressen, Futtertöpfe für die Vögel herstellen, Mehl aus Getreide gewinnen und Plätzchen backen und natürlich den Kontakt zu den Tieren. Vielen Dank an Kerstin Klose, vom Verein „Natürlich Lernen auf Gut Schönhof e.V.“, für ihr Engagement.
Die Themen im Kindergarten orientierten sich an den Erlebnissen, und die Kinder haben sich bereits ein erhebliches Wissen rund um Getreide, Äpfel, Baum, Blätter und Vögel angeeignet.
Es ist beeindruckend, mit welchem Elan und Ausdauer die Kinder ihr Projekt betreuen und wie sie immer mehr wissen wollen. Das macht Freude, und darin unterstützen wir sie als Team sehr gern!
Text: Christine Kulka-Marks