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Vorstandsmitglied Joachim Steffen gratuliert den Ludwigsfelder Mitarbeitern (v.l.n.r.): Melitta Borgwardt (Pflegedienstleitung), Irena Tzschacksch (stellv. Pflegedienstleitung), Silke Schipkowski (Sozialarbeiterin), Ralf Wiesenack (Fahrdienstleiter), Ralf-Peter Kramp (stellv. Fahrdienstleiter).
Doppelten Grund zum Feiern hat das Johannische Sozialwerk e. V. in diesem Jahr in Ludwigsfelde: Im Januar konnte die Sozialstation auf ihr 20-jähriges Bestehen zurückblicken, im Juni wurde der Fahrdienst für behinderte Menschen 20 Jahre alt. So luden Fahrdienst und Sozialstation am Dienstag, dem 28. Juni, Partner, Kollegen, Freunde und Mitarbeiter in die freundlichen Räume in der Potsdamer Straße 50 zu einem Empfang ein.
Mit inzwischen 65 Mitarbeitern in der Sozialstation und 17 Mitarbeitern im Fahrdienst betreut die Einrichtung über 200 Klienten im Raum Ludwigsfelde und Umgebung.
Den Reigen der Gratulanten eröffneten die Kinder der KiTa Regenbogen in Ludwigsfelde. Sie gratulierten dem Fahrdienst zum 20. Geburtstag und bedankten sich dafür, dass er sie immer so freundlich, sicher, zuverlässig und auch kostengünstig befördert. Als Geschenk hatten die Kleinen ein – sogar zweisprachig in Deutsch und Englisch gesungenes – Lied sowie ein großes, selbst gemaltes Plakat dabei, das sofort einen Ehrenplatz im Büro des Fahrdienstes gefunden hat.
Sozialwerks-Vorstand Joachim Steffen blickte in seiner anschließenden Rede auf die Geschichte der Sozialstation zurück und dankte unter anderem den Mitarbeitern für ihr Engagement, welche trotz der immer kürzeren Zeitvorgaben der Krankenkassen die Betreuung der Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Worte des Dankes sprach auch Ludwigsfeldes Bürgermeister Frank Gerhard aus, und mit Joachim Steffen und allen Anwesenden war er sich einig: das Johannische Sozialwerk e.V. mit seiner Sozialstation und dem Fahrdienst ist ein fester Bestandteil der sozialen Arbeit in Ludwigsfelde geworden.
Für Pflegedienstleiterin Melitta Borgwardt war der Geburtstag „ihrer“ Sozialstation ein bewegendes Ereignis und entsprechend herzlich waren ihre an die Anwesenden gerichteten Worte. Als Letzter im Reigen sprach Fahrdienstleiter Ralf Wiesenack. Auch er erinnerte mit kurzen, knackigen Worten an den Umbruch, den ganz aktuell der Wegfall des Zivildienstes auch für diese soziale Leistung mit sich bringt. Umso deutlicher versprach er gerade den Selbsthilfegruppen und Einrichtungen, die auf diese Transportmöglichkeit angewiesen sind: „Wir sind weiterhin für euch da!“
Fröhlich und ungezwungen war dann bei einem kleinen, schmackhaften Imbiss Zeit für Gespräche, die auch gern und intensiv genutzt wurde.
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